Hallo, ich bin Benedikt!

Ich freue mich, dass du hier auf meiner Über-Mich-Seite vorbeischaust.

Hier möchte ich dir das ein oder andere über mich und über mein Herzensprojekt DividendeOhneEnde erzählen...

Was kannst du auf DividendeOhneEnde erwarten?

Woher kommt mein finanzielles Interesse?

Nun, ich denke Sparsamkeit und ein gewisses finanzielles Interesse wurden mir bereits in die Wiege gelegt. Soweit ich mich erinnern kann, war ich immer relativ sparsam. Wenn ich mal wieder die neusten Lego Star Wars Sets haben wollte, musste ich eben selbst dafür sparen. Glücklicherweise haben mir meine Eltern schon früh einen vernünftigen Umgang mit Geld beigebracht. Im Großen und Ganzen hatte ich eine wunderbare Kindheit. Meine Eltern waren zwar nie wirklich reich, uns fehlte es aber an rein gar nichts. An dieser Stelle möchte ich meinen Eltern meinen Dank aussprechen: Ihr habt mir diese schöne Kindheit ermöglicht und euch immer den Arsch für mich aufgerissen! Das werde ich nie vergessen. Danke ♡

Und wie kam ich damals an Geld? Zum einen durch meinen Opa. Er lebte im selben Dorf wie wir und er ging sonntags immer eine große Runde spazieren und brachte meinem älteren Bruder und mir "Sonntagsgeld" - ein kleines Taschengeld. Ich habe das Geld immer bei mir im Zimmer gebunkert, um es irgendwann zur Bank zu bringen. Damals gab es auf das Sparbuch noch ordentlich Zinsen - jedenfalls so viel, dass ich mir bereits als kleiner Junge ausgerechnet habe, wann ich Millionär sein müsste, wenn ich so weiter spare. Mein Opa hatte zudem einen riesigen Garten, in dem er alles Mögliche anpflanzte. Von Kartoffeln, Karotten und Kürbissen über Erdbeeren, Kirschen und Äpfeln zu Gurken, Feldsalat und Bohnen - er baute gefühlt alles an. Und wenn mein großer Bruder und ich ihm im Garten halfen, bekamen wir auch stets ein paar Mark. Ich erinnere mich daran, dass wir damals auch mit einem großen Wagen durch das Dorf gezogen sind und Kürbisse verkauften, wenn die Ernte großzügig ausfiel.

Abgesehen davon war ich als kleiner Junge regelmäßig auf Flohmärkten unterwegs und besserte auch auf diese Weise mein Taschengeld auf. Einen Teil des verdienten Geldes sparte ich und mit dem Rest kaufte ich mir meine Lego-Sets.

Trotz Ausbildung nie wirklich Geld?!

Im September 2011 bekam ich die Möglichkeit in München eine Ausbildung zu starten. Ich zögerte nicht lange und bin als frisch gebackener 17 jähriger in unsere Landeshauptstadt gezogen. Doch gerade in München ist das Leben etwas teurer, sodass ich trotz eigenem Verdienst extrem sparsam leben musste.

Ich kam in einem sehr schönem, dafür auch ziemlich teurem Jugendwohnheim im Zentrum Münchens unter. Zwar bekam ich eine staatliche Berufsausbildungsbeihilfe, diese war aber leider recht gering, da meine Eltern beide arbeiteten und demnach genug Geld haben mussten. Im 2. Ausbildungsjahr verdiente ich 50€ mehr, bekam deshalb dann 100€ weniger Beihilfe. Im 3. Ausbildungsjahr musste ich in manchen Monaten sogar mehr als meinen Monatslohn für das Wohnheim bezahlen. Nichts desto trotz, war diese Beihilfe eine notwendige Unterstützung ohne die ich mir das wohl nicht hätte finanzieren können...

Für mich stand fest: wenn ich in München Spaß haben wollte, musste ich irgendwie an Geld kommen. Also habe ich in unserem Wohnheim regelmäßig die Pfandflaschen gesammelt und in riesigen blauen Müllsäcken zum Supermarkt gebracht. Außerdem habe ich damals wirklich alles versucht, um online Geld zu verdienen. Man, war ich noch grün hinter den Ohren! Ich habe für 0,01 Cent Werbungen angeschaut, habe an Umfragen teilgenommen, habe mich am Day-Trading versucht und habe sogar auf Binäre Optionen gewettet. Das war und ist einfach nichts anderes als unseriöses Glücksspiel - glücklicherweise war ich immer so schlau, mir meine Investitionen so schnell wie möglich wieder auszuzahlen. Das verbleibende Geld war dann sozusagen mein Spielgeld.

Naja, es dauerte nicht lange bis ich merkte, dass ich damit nicht reich werden würde. So habe ich das alles nach und nach wieder aufgegeben und mich tiefer in die Materie Aktien eingearbeitet.

Trotz Ausbildung nie wirklich Geld?!

Im September 2011 bekam ich die Möglichkeit in München eine Ausbildung zu starten. Ich zögerte nicht lange und bin als frisch gebackener 17 jähriger in unsere Landeshauptstadt gezogen. Doch gerade in München ist das Leben etwas teurer, sodass ich trotz eigenem Verdienst extrem sparsam leben musste.

Ich kam in einem sehr schönem, dafür auch ziemlich teurem Jugendwohnheim im Zentrum Münchens unter. Zwar bekam ich eine staatliche Berufsausbildungsbeihilfe, diese war aber leider recht gering, da meine Eltern beide arbeiteten und demnach genug Geld haben mussten. Im 2. Ausbildungsjahr verdiente ich 50€ mehr, bekam deshalb dann 100€ weniger Beihilfe. Im 3. Ausbildungsjahr musste ich in manchen Monaten sogar mehr als meinen Monatslohn für das Wohnheim bezahlen. Nichts desto trotz, war diese Beihilfe eine notwendige Unterstützung ohne die ich mir das wohl nicht hätte finanzieren können...

Für mich stand fest: wenn ich in München Spaß haben wollte, musste ich irgendwie an Geld kommen. Also habe ich in unserem Wohnheim regelmäßig die Pfandflaschen gesammelt und in riesigen blauen Müllsäcken zum Supermarkt gebracht. Außerdem habe ich damals wirklich alles versucht, um online Geld zu verdienen. Man, war ich noch grün hinter den Ohren! Ich habe für 0,01 Cent Werbungen angeschaut, habe an Umfragen teilgenommen, habe mich am Day-Trading versucht und habe sogar auf Binäre Optionen gewettet. Das war und ist einfach nichts anderes als unseriöses Glücksspiel - glücklicherweise war ich immer so schlau, mir meine Investitionen so schnell wie möglich wieder auszuzahlen. Das verbleibende Geld war dann sozusagen mein Spielgeld.

Naja, es dauerte nicht lange bis ich merkte, dass ich damit nicht reich werden würde. So habe ich das alles nach und nach wieder aufgegeben und mich tiefer in die Materie Aktien eingearbeitet.

Meine ersten Aktien

Mein anderer Opa hat früher im bischöflichen Ordinariat Würzburg gearbeitet und hatte dadurch gute Beziehungen zur Bank. Von der Kirche kann man übrigens so einiges über Geldanlagen lernen - aber das ist ein anderes Thema. Jedenfalls erklärte er meinem Vater, wie man an der Börse Geld investiert. So kam es, dass ich bereits im Alter von nur 5 Jahren meine ersten Aktien besaß.

Am 27.08.1999 kaufte mein Vater 10 Nokia Aktien zu insgesamt 1.609,65 DM. Nokia war damals ein ziemlich vielversprechendes Unternehmen - attraktive Dividendenzahlungen und Produkte, die Zukunftspotenzial hatten. Zudem kann so ein Nokia Handy ja auch nicht kaputtgehen. Was sollte da also schon schieflaufen? Die Dotcom-Blase! Aber ans Verkaufen dachten wir damals noch gar nicht. Die Dividenden kamen weiterhin und so langsam hat sich die Aktie auch wieder stabilisiert, sodass mein Papa noch mal 30 Stück nachgekauft hat. Und dann kam 2007 das iPhone auf den Markt...

Naja, irgendwann habe ich mir dann einen Ruck gegeben und bin bei Nokia ausgestiegen und ein paar Jahre später bei Apple eingestiegen. Vor einiger Zeit habe ich mich nochmals mit meinen Nokia-Aktien befasst und mir die Mühe gemacht und jede Dividendenzahlung zusammengezählt: Tatsächlich bin ich gerade noch mit Plus/Minus-Null rausgekommen. An Papa: Danke für eine der wichtigsten Lektionen an der Börse: Auch augenscheinlich grundsolide Unternehmen können an der Börse total abstürzen, wenn sie einen wichtigen Trend verpassen. Ich bin froh, dass ich das schon so früh lernen konnte.

Meine erste komplett eigene Aktie kaufte ich dann in meinem zweiten Ausbildungsjahr von meinem Weihnachtsgeld und dem was ich trotz meiner hoher Ausgaben angespart habe. Es waren genau 90 Coca-Cola Aktien. Bis heute bin ich sehr zufrieden mit diesem starken Dividendentitel - insgesamt bin ich aktuell rund 75 Prozent im Plus.

 

FunFact

Das Rot von DividendeOhneEnde, hat genau denselben Farbcode wie Coca Cola (#FE001A).
 

Wie soll es hier weitergehen?

Ich habe schon einige Pläne für die Zukunft, aber mein aktuelles Ziel ist es die erste Anlaufstelle für Dividendenaktien zu werden. Und dabei möchte ich KEINE Fundamentalanalysen machen oder Kaufempfehlungen aussprechen. Ich will dir Unternehmen und ihre Geschäftsmodelle kurz und prägnant vorstellen - ganz nach Warren Buffetts Motto: "Investiere nur in eine Aktie, deren Geschäft du auch verstehst!"

Des Weiteren möchte ich auch in Zukunft meine Webseite möglichst clean halten und daher auch KEINE Werbeblöcke mit einbauen. Im Umkehrschluss heißt das für mich, dass ich die laufenden Kosten für DividendeOhneEnde selber trage. Da ich von diesem Projekt aber überzeugt bin und auch selbst ständig was neues dazulerne, ist das vollkommen in Ordnung für mich. Nichts desto trotz würde ich mich riesig darüber freuen, falls jemand mal bei meiner empfohlenen Finanzliteratur oder dem DividendeOhneEnde-Merchandise unter dem Menüpunkt "Empfehlungen" vorbeischaut. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung.

Meine aktuellen Investments

Wie man an den Diagrammen sehr gut erkennen kann, bin ich sehr stark in Dividendenaktien investiert. Und das hat für mich folgenden Hintergrund: Ich möchte im Alter meine Dividenden als Rentenaufbesserung nutzen. Und wenn ich weiter so sparsam lebe wie bisher, dann muss ich nicht bis ins hohe Alter arbeiten - andererseits bin ich aktuell recht glücklich in meiner Arbeit, sodass ich mir auch vorstellen könnte, weiterzuarbeiten, auch wenn ich es gar nicht mehr müsste. Aber das ist noch Zukunftsmusik. (Unten laufen übrigens meine größten Aktienpositionen durch...)

2,5 Prozent meines Geldes liegt in Anlagefonds und 5 Prozent fließt aktuell in breit gestreute ETF's. Dieser Part wird in Zukunft schneller wachsen, da ich hier einige monatliche Sparpläne laufen habe. Meine ETF's sind zwar global verteilt, legen aber ebenfalls größtenteils den Anlagefokus auf Dividendenwerte.

Zu guter Letzt verfüge ich noch über eine Cash-Reserve von rund 25%. Dieses Kapital liegt aber nicht etwa auf dem Sparbuch, sondern "arbeitet" ebenfalls für mich. Mit diesem Geld setze ich meine Strategie im Optionshandel um.

67,5%

Einzelaktien

5%

ETF's

25%

Cash-Reserve

2.5%

Fonds

Meine aktuellen Investments

Wie man an den Diagrammen sehr gut erkennen kann, bin ich sehr stark in Dividendenaktien investiert. Und das hat für mich folgenden Hintergrund: Ich möchte im Alter meine Dividenden als Rentenaufbesserung nutzen. Und wenn ich weiter so sparsam lebe wie bisher, dann muss ich nicht bis ins hohe Alter arbeiten - andererseits bin ich aktuell recht glücklich in meiner Arbeit, sodass ich mir auch vorstellen könnte, weiterzuarbeiten, auch wenn ich es gar nicht mehr müsste. Aber das ist noch Zukunftsmusik. (Unten laufen übrigens meine größten Aktienpositionen durch...)

2,5 Prozent meines Geldes liegt in Anlagefonds und 5 Prozent fließt aktuell in breit gestreute ETF's. Dieser Part wird in Zukunft schneller wachsen, da ich hier einige monatliche Sparpläne laufen habe. Meine ETF's sind zwar global verteilt, legen aber ebenfalls größtenteils den Anlagefokus auf Dividendenwerte.

Zu guter Letzt verfüge ich noch über eine Cash-Reserve von rund 25%. Dieses Kapital liegt aber nicht etwa auf dem Sparbuch, sondern "arbeitet" ebenfalls für mich. Mit diesem Geld setze ich meine Strategie im Optionshandel um.

67,5%

Dividenden-Einzelaktien

25%

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5%

ETF's

2.5%

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