Hallo, ich bin Benedikt!

Ich freue mich, dass du hier auf meiner Über-Mich-Seite vorbeischaust.

Hier möchte ich dir das ein oder andere über mich und über mein Baby DividendeOhneEnde erzählen...

Was kannst du auf DividendeOhneEnde erwarten?

Woher kommt mein finanzielles Interesse?

Nun, ich denke Sparsamkeit und ein gewisses finanzielles Interesse wurden mir bereits in die Wiege gelegt. Soweit ich mich erinnern kann, war ich immer relativ sparsam. Als Kind musste ich das teilweise auch sein - aber dazu gleich mehr. Im Großen und Ganzen hatte ich eine wunderbare Kindheit. Meine Eltern waren zwar nie wirklich reich, uns fehlte es aber an nichts. An dieser Stelle möchte ich mal meinen Eltern meinen Dank aussprechen: Ihr habt mir diese schöne Kindheit ermöglicht und euch immer den Arsch für mich aufgerissen! Das werde ich euch nie vergessen.

Warum musste ich also sparsam sein? Dazu muss ich etwas ausholen: Mein Opa lebte im selben Dorf, wie wir (5 Minuten Fußweg) und er ging Sonntags immer eine große Runde spazieren und brachte meinem älteren Bruder und mir "Sonntagsgeld" - ein kleines Taschengeld. Ich hab das Geld immer bei mir im Zimmer gebunkert, um es irgendwann zur Bank zu bringen. Damals gab es auf das Sparbuch noch ordentlich Zinsen - jedenfalls soviel, dass ich mir bereits als kleiner Junge ausgerechnet habe, wann ich Millionär sein müsste, wenn ich so weiter spare...
Naja, jedenfalls waren meine Eltern auch hin und wieder mal unterwegs und mein Bruder sollte auf mich aufpassen - aber wie es nunmal so ist, wenn die Katzen aus dem Haus sind, tanzen die Mäuse auf dem Tisch. Im Klartext: wir haben viel Scheiss gebaut, ich hab keine Hausaufgaben gemacht und wir haben auch öfter mal gestritten. Jedes Mal, sagte mein Bruder zu mir, dass er mich verpetzen würde, wenn ich ihm nicht mein Sonntagsgeld geben würde. Hab ich dann natürlich auch meistens gemacht, wenn auch mit Widerwillen! Ich habe es zwar nie ausgerechnet, aber über die Jahre dürfte das eine recht ordentliche Summe geworden sein. Lieber Simon, falls du das hier liest: Danke, durch dein Schutzgeld hab ich damals unbewusst ein Sparsames-Mindset entwickelt!

Trotz Ausbildung nie wirklich Geld?!

Im September 2011 bekam ich die Möglichkeit in München eine Ausbildung zu starten. Ich zögerte nicht lange und bin als frisch gebackener 17 jähriger in unsere Landeshauptstadt gezogen. Doch gerade in München ist das Leben etwas teurer, sodass ich trotz eigenem Verdienst extrem sparsam leben musste.

Ich kam in einem sehr schönem, dafür auch ziemlich teurem Jugendwohnheim im Zentrum Münchens unter. Zwar bekam ich eine staatliche Berufsausbildungsbeihilfe, diese war aber leider recht gering, da meine Eltern beide arbeiteten und demnach genug Geld haben mussten. Im 2. Ausbildungsjahr verdiente ich 50€ mehr, bekam deshalb dann 100€ weniger Beihilfe. Im 3. Ausbildungsjahr musste ich in manchen Monaten sogar mehr als meinen Monatslohn für das Wohnheim bezahlen. Nichts desto trotz, war diese Beihilfe eine notwendige Unterstützung ohne die ich mir das wohl nicht hätte finanzieren können...

Für mich stand fest: wenn ich in München Spaß haben wollte, musste ich irgendwie an Geld kommen. Also habe ich in unserem Wohnheim regelmäßig die Pfandflaschen gesammelt und in riesigen blauen Müllsäcken zum Supermarkt gebracht. Außerdem habe ich damals wirklich alles versucht, um online Geld zu verdienen. Man, war ich noch grün hinter den Ohren! Ich habe für 0,01 Cent Werbungen angeschaut, habe an Umfragen teilgenommen, habe mich am Day-Trading versucht und habe sogar auf Binäre Optionen gewettet. Das war und ist einfach nichts anderes als unseriöses Glücksspiel - glücklicherweise war ich immer so schlau, mir meine Investitionen so schnell wie möglich wieder auszuzahlen. Das verbleibende Geld war dann sozusagen mein Spielgeld.

Naja, es dauerte nicht lange bis ich merkte, dass ich damit nicht reich werden würde. So habe ich das alles nach und nach wieder aufgegeben und mich tiefer in die Materie Aktien eingearbeitet.

Trotz Ausbildung nie wirklich Geld?!

Im September 2011 bekam ich die Möglichkeit in München eine Ausbildung zu starten. Ich zögerte nicht lange und bin als frisch gebackener 17 jähriger in unsere Landeshauptstadt gezogen. Doch gerade in München ist das Leben etwas teurer, sodass ich trotz eigenem Verdienst extrem sparsam leben musste.

Ich kam in einem sehr schönem, dafür auch ziemlich teurem Jugendwohnheim im Zentrum Münchens unter. Zwar bekam ich eine staatliche Berufsausbildungsbeihilfe, diese war aber leider recht gering, da meine Eltern beide arbeiteten und demnach genug Geld haben mussten. Im 2. Ausbildungsjahr verdiente ich 50€ mehr, bekam deshalb dann 100€ weniger Beihilfe. Im 3. Ausbildungsjahr musste ich in manchen Monaten sogar mehr als meinen Monatslohn für das Wohnheim bezahlen. Nichts desto trotz, war diese Beihilfe eine notwendige Unterstützung ohne die ich mir das wohl nicht hätte finanzieren können...

Für mich stand fest: wenn ich in München Spaß haben wollte, musste ich irgendwie an Geld kommen. Also habe ich in unserem Wohnheim regelmäßig die Pfandflaschen gesammelt und in riesigen blauen Müllsäcken zum Supermarkt gebracht. Außerdem habe ich damals wirklich alles versucht, um online Geld zu verdienen. Man, war ich noch grün hinter den Ohren! Ich habe für 0,01 Cent Werbungen angeschaut, habe an Umfragen teilgenommen, habe mich am Day-Trading versucht und habe sogar auf Binäre Optionen gewettet. Das war und ist einfach nichts anderes als unseriöses Glücksspiel - glücklicherweise war ich immer so schlau, mir meine Investitionen so schnell wie möglich wieder auszuzahlen. Das verbleibende Geld war dann sozusagen mein Spielgeld.

Naja, es dauerte nicht lange bis ich merkte, dass ich damit nicht reich werden würde. So habe ich das alles nach und nach wieder aufgegeben und mich tiefer in die Materie Aktien eingearbeitet.

Meine ersten Aktien

Mein anderer Opa hat früher im bischöflichen Ordinariat Würzburg gearbeitet und hatte dadurch gute Beziehungen zur Bank. Von der Kirche kann man übrigens so einiges über Geldanlagen lernen - aber das ist ein anderes Thema. Jedenfalls erklärte er meinem Vater, wie man an der Börse Geld investiert. So kam es, dass ich bereits im Alter von nur 5 Jahren meine ersten Aktien besaß.

Am 27.08.1999 kaufte mein Vater 10 Nokia Aktien zu insgesamt 1.609,65 DM. Nokia war damals ein ziemlich vielversprechendes Unternehmen - attraktive Dividendenzahlungen und Produkte, die Zukunftspotential hatten. Zudem kann so ein Nokia Handy ja auch nicht kaputt gehen. Was sollte da also schon schief laufen? Die Dotcom-Blase! Aber ans Verkaufen dachten wir damals noch gar nicht. Die Dividenden kamen weiterhin und so langsam hat sich die Aktie auch wieder stabilisiert, sodass mein Papa nochmal 30 Stück nachgekauft hat. Und dann kam 2007 das iPhone auf den Markt...

Naja, irgendwann habe ich mir dann einen Ruck gegeben und bin bei Nokia ausgestiegen und ein paar Jahre später bei Apple eingestiegen. Vor einiger Zeit habe ich mich nochmals mit meinen Nokia-Aktien befasst und mir die Mühe gemacht und jede Dividendenzahlung zusammengezählt: Tatsächlich bin ich gerade noch mit Plus/Minus-Null rausgekommen. An Papa: Danke für eine der wichtigsten Lektionen an der Börse: Auch augenscheinlich grundsolide Unternehmen können an der Börse total abstürzen, wenn sie einen wichtigen Trend verpassen. Ich bin froh, dass ich das schon so früh lernen konnte.

Meine erste komplett eigene Aktie kaufte ich dann in meinem zweiten Ausbildungsjahr von meinem Weihnachtsgeld und dem was ich trotz meiner hoher Ausgaben angespart habe. Es waren genau 90 Coca Cola Aktien. Bis heute bin ich sehr zufrieden mit diesem starken Dividendentitel - insgesamt bin ich aktuell rund 75 Prozent im Plus.

 

FunFact

Das Rot von DividendeOhneEnde, hat genau denselben Farbcode wie Coca Cola (#FE001A).
 

Wie soll es hier weitergehen?

Ich habe schon einige Pläne für die Zukunft, aber mein aktuelles Ziel ist es die erste Anlaufstelle für Dividendenaktien zu werden. Und dabei möchte ich KEINE Fundamentalanalysen machen oder Kaufempfehlungen aussprechen. Ich will dir Unternehmen und ihre Geschäftsmodelle kurz und prägnant vorstellen - ganz nach Warren Buffetts Motto: "Investiere nur in eine Aktie, deren Geschäft du auch verstehst!"

Des Weiteren möchte ich auch in Zukunft meine Webseite möglichst clean halten und daher auch KEINE Werbeblöcke mit einbauen. Im Umkehrschluss heißt das für mich, dass ich die laufenden Kosten für DividendeOhneEnde selber trage. Da ich von diesem Projekt aber überzeugt bin und auch selbst ständig was neues dazulerne, ist das vollkommen in Ordnung für mich. Nichts desto trotz würde ich mich riesig darüber freuen, falls jemand mal bei meiner empfohlenen Finanzliteratur oder dem DividendeOhneEnde-Merchandise vorbeischaut. An dieser Stelle schonmal ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung.

Meine aktuellen Investments

Wie man an den Diagrammen sehr gut erkennen kann, bin ich sehr stark in Dividendenaktien investiert. Und das hat für mich folgenden Hintergrund: Ich möchte im Alter meine Dividenden als Rentenaufbesserung nutzen. Und wenn ich weiter so sparsam lebe wie bisher, dann muss ich nicht bis ins hohe Alter arbeiten - andererseits bin ich aktuell recht glücklich in meiner Arbeit, sodass ich mir auch vorstellen könnte, weiterzuarbeiten, auch wenn ich es gar nicht mehr müsste. Aber das ist noch Zukunftsmusik. (Unten laufen übrigens meine größten Aktienpositionen durch...)

10 Prozent meines Geldes liegt in Anlagefonds und 5 Prozent fließt aktuell in breit gestreute ETF's. Dieser Part wird in Zukunft schneller wachsen, da ich hier einige monatliche Sparpläne laufen habe. Meine ETF's sind zwar global verteilt, legen aber ebenfalls größtenteils den Anlagefokus auf Dividendenwerte.

Zu guter letzt parke ich aktuell nicht benötigtes Kapital in P2P-Krediten. Hier erziele ich zwar momentan über 10% Zinseinnahmen pro Jahr - mir ist dennoch bewusst, dass ich hier eine hohe Rendite gegen Risiko eintausche.

83%

Einzelaktien

5%

ETF's

10%

Fonds

2%

P2P-Kredite

Meine aktuellen Investments

Wie man an den Diagrammen sehr gut erkennen kann, bin ich sehr stark in Dividendenaktien investiert. Und das hat für mich folgenden Hintergrund: Ich möchte im Alter meine Dividenden als Rentenaufbesserung nutzen. Und wenn ich weiter so sparsam lebe wie bisher, dann muss ich nicht bis ins hohe Alter arbeiten - andererseits bin ich aktuell recht glücklich in meiner Arbeit, sodass ich mir auch vorstellen könnte, weiterzuarbeiten, auch wenn ich es gar nicht mehr müsste. Aber das ist noch Zukunftsmusik. (Unten laufen übrigens meine größten Aktienpositionen durch...)

10 Prozent meines Geldes liegt in Anlagefonds und 5 Prozent fließt aktuell in breit gestreute ETF's. Dieser Part wird in Zukunft schneller wachsen, da ich hier einige monatliche Sparpläne laufen habe. Meine ETF's sind zwar global verteilt, legen aber ebenfalls größtenteils den Anlagefokus auf Dividendenwerte.

Zu guter letzt parke ich aktuell nicht benötigtes Kapital in P2P-Krediten. Hier erziele ich zwar momentan über 10% Zinseinnahmen pro Jahr - mir ist dennoch bewusst, dass ich hier eine hohe Rendite gegen Risiko eintausche.

83%

Dividenden-Einzelaktien

10%

Fonds

5%

ETF's

2%

P2P-Kredite